Altenpflegeseminar

Ausbildung

Altenpfleger werden

Die staatliche Anerkennung erlangte das Caritas Fachseminar für Altenpflege bereits am 03.03.1992. Damals wurde das Caritas Fachseminar für Altenpflege vom  Caritasverband für den Kreis Coesfeld, dem Stift Tilbeck in Havixbeck und dem Heilig Geist Stift in Dülmen gegründet. Im Jahr 2003 haben sich dann zehn katholische Altenhilfeeinrichtungen im Kreis Coesfeld zusammengeschlossen, um gemeinsam das Caritas Fachseminar für Altenpflege zu führen. Damit ist erstmals in einem Kreisgebiet in der Diözese Münster eine flächendeckende Trägerschaft einer gemeinsamen Ausbildungsstätte erreicht worden. Heute arbeitet das Caritas Fachseminar für Altenpflege mit über 50 Kooperationspartnern im Kreis Coesfeld und aus dem Umkreis zusammen.  

Im Jahr 2009 hat sich das Caritas Fachseminar für Altenpflege im Rahmen einer Qualitätsoffensive dazu entschlossen, sich zertifizieren zu lassen. Nach intensiver Arbeit am Qualitätsmanagement erfolgte im Frühjahr 2011 die Zertifizierung durch die Zertifizierungsstelle CertEuropa, die das Caritas Fachseminar für Altenpflege in Dülmen als Bildungsträger zuließ. Ebenso sind Bildungsmaßnahmen im Aus- und Weiterbildungsbereich zugelassen. Wenn Interessenten die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten des Caritas Fachseminars für Altenpflege nutzen möchten, stehen ihnen dafür nun verschiedene Möglichkeiten der öffentlichen Förderung zur Verfügung. Hierzu zählen z.B. die Instrumente der Bundesanstalt für Arbeit, der regionale ARGEN sowie verschiedene Bundes- und Landesprogramme, z.B. der Bildungsscheck NRW oder die Bildungsprämie.

Mittlerweile werden am Caritas Fachseminar für Altenpflege in Dülmen die SchülerInnen in bis zu neun Ausbildungskursen unterrichtet. Dieses erfolgt zu einem hohen Prozentsatz durch festangestellte pädagogisch qualifizierte und akademisch ausgebildete Mitarbeiterinnen.

Details zur Altenpflege

Hintergrund: Moderne Altenpflege will gelernt sein

Niemand weiß das besser als die Pflegekräfte und Auszubildenden in der Altenpflege selbst. Sie erleben täglich, dass die Arbeit mit älteren Menschen anspruchsvoll und vielseitig ist. Ob in einer Pflegeeinrichtung oder in einem ambulanten Dienst: wer in der Altenpflege arbeitet, braucht medizinische Kenntnisse, psychologisches Verständnis und echte Managementqualitäten.

Die steigende Zahl der Pflegebedürftigen erhöht den Bedarf an Fachkräften. Unsere Gesellschaft wird älter. In den vergangenen 100 Jahren ist die Lebenserwartung um über 30 Jahre gestiegen und die demographischen Prognosen gehen von einem weiteren Anstieg aus. Die Überalterung unserer Gesellschaft verdeutlicht sich nicht nur am relativen (Anteil an der Gesamtbevölkerung) und absoluten (numerische Anzahl) Anstieg alter Menschen bei gleichzeitiger Abnahme der Gesamtbevölkerung, sondern besonders auch an der drastischen Zunahme der Hochaltrigen (Menschen über 85 Jahre). Während sich die Zahl der über 65jährigen Menschen bis zum Jahr 2060 verdoppeln wird, verachtfacht sich die Zahl der Hochaltrigen, die im besonderen Maße soziale und kulturelle Hilfen benötigen werden.

Die Familie ist, auch wenn mitunter ein gegenteiliges Bild gezeichnet wird, immer noch der größte „Pflegedienst“ in Deutschland. Doch unabhängig von der vorhandenen Bereitschaft, Angehörige zu pflegen, reduziert sich das Potenzial an erwachsenen Kindern durch die seit 1990 konstant niedrige Geburtenrate (durchschnittlich werden 1,4 Kinder pro Frau geboren), die diese Pflege überhaupt übernehmen könnten. Zusätzlich zu diesem immer kleiner werdenden familiären Pflegepotential verringert sich auch die Anzahl junger Menschen, die sich für eine Ausbildung in der Altenpflege interessieren. 

Mehr als 2,2 Millionen Beschäftigte üben derzeit einen Gesundheitsdienstberuf in Deutschland aus, davon sind mehr als 1 Million hauptberuflich in Pflegeberufen tätig. Mit zunehmendem  Bedarf an Versorgungs-, Pflege-, Beratungs- und Betreuungsleistungen bei gleichzeitig sinkendem familiärem Pflegepotential werden bis zum Jahr 2020 zusätzliche 288.000 Pflegefachkräfte benötigt, die in den gegenwärtigen und zukünftigen Einrichtungen der stationären Altenhilfe verstärkt hochaltrige und multimorbide Pflegebedürftige fach-, sozial- und personal kompetent betreuen müssen.

In diesem Sinne tragen Träger von Altenhilfeeinrichtungen und Altenpflegeschulen in höchster Weise Verantwortung für die engagierte und weitreichende Ausgestaltung verlässlicher Aus-, Fort- und Weiterbildungsstrukturen.

Allgemeines: Aufgaben in der Altenpflege - Inhalte der Ausbildung

Die Ausbildung in der Altenpflege genießt in Nordrhein-Westfalen seit jeher einen hohen Stellenwert. Seit dem 1. August 2003 wird die dreijährige Fachkraft-Ausbildung durch die Bundesländer nach dem Bundesgesetz über die Berufe in der Altenpflege durchgeführt.

Im Unterricht vermitteln Lehrerinnen für Pflegeberufe und Dozenten verschiedener Berufsgruppen (Pflegewissenschaftler, Ärzte, Ernährungswissenschaftler, Psychologen und Pädagogen, Betriebswirte und Juristen) theoretische, fachpraktische sowie berufspraktische Aspekte der Altenhilfe. Professionelle Altenpflege bedeutet, alte Menschen auf der Grundlage theoretischen Wissens mit Hilfe prozessorientierter Methoden und mit hoher personaler Verantwortung zu pflegen. Hierbei muss selbstständig, aber auch zusammen mit anderen Berufsgruppen des Gesundheitswesens gearbeitet werden. Stetige Aufgabe einer professionellen Pflegekraft ist das Zusammenführen pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse und praktischer Erfahrung. Handlungsleitend ist die vorbehaltlose und mitmenschliche Zuwendung zu kranken und hilfsbedürftigen Menschen und deren Angehörigen.

Im altenpflegerischen Handlungsfeld werden vielfältige fachlich-methodische, sozial-kommunikative und personale Kompetenzen benötigt, die in einem organisierten Arbeitsfeld auch unter ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten Einsatz finden. Diese umfassende Handlungskompetenz spiegelt sich in den typischen Aufgaben moderner Altenpflege wieder:

 

  • Gewährleistung individueller Pflege und Übernahme pflegerischer Handlungen unter Berücksichtigung von Fähigkeiten der Bewohner und deren individueller psychischen und sozialen Situation

  • Beratung, Anleitung und Unterstützung der Patienten und Bewohner sowie deren Bezugspersonen

  • Begleitung in Krisensituationen und während des Sterbens

  • eigenverantwortliche Erhebung und Feststellung des Pflegebedarfes, Planung und Dokumentation der Pflege, Evaluation der Pflege und Anleitung von Auszubildenden sowie von Hilfskräften

  • Mitverantwortung bei präventiven, diagnostischen, therapeutischen und rehabilitativen Maßnahmen

  • Verantwortung für die Erarbeitung und Durchführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen sowie der Beurteilung der Pflegequalität

  • Mitverantwortung für organisatorische und wirtschaftliche Belange

  • Kooperation und Kommunikation mit allen an der Pflege und Behandlung beteiligten Berufsgruppen

  • Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung eigener Kompetenzen

  • Interessenvertretung der Berufsgruppe.

 Die theoretische Ausbildung in der Altenpflege ist in vier Lernbereiche gegliedert:

1. Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege

2. Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung

3. Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen

4. Altenpflege als Beruf

Innerhalb dieser Lernbereiche werden inhaltliche Schwerpunkte in unterschiedlichen Lernfeldern erarbeitet.

 

Die praktische Ausbildung ist wie folgt gegliedert:

1. Kennenlernen des Praxisfeldes unter Berücksichtigung institutioneller und rechtlicher Rahmenbedingungen und fachlicher Konzepte

2. Mitarbeiten bei der umfassenden und geplanten Pflege alter Menschen einschließlich Beratung, Begleitung, Betreuung und Mitwirken bei ärztlicher Diagnostik und Therapie unter Anleitung

3. Übernehmen selbstständiger Teilaufgaben entsprechend dem Ausbildungsstand in der umfassenden und geplanten Pflege alter Menschen einschließlich Beratung, Begleitung und Betreuung und Mitwirken bei ärztlicher Diagnostik und Therapie unter Aufsicht

4. Übernehmen selbstständiger Projektaufgaben, z. B. bei der Tagesgestaltung oder bei der Gestaltung der häuslichen Pflegesituation

Professionelle Altenpflege lernen am Caritas Fachseminar

Innerhalb der theoretischen Ausbildung am Caritas Fachseminar für Altenpflege finden Methoden der Erwachsenenbildung Anwendung. Der Unterricht ist praxisnah, erfahrungs- und handlungsorientiert und beinhaltet in allen Ausbildungssequenzen die Anleitung und Ermutigung zu reflektiertem und situationsgerechtem Handeln. Der Kontakt zu Praxispartnern hilft, die jeweiligen Lernsituationen eng mit den realen Berufsanforderungen in der Altenpflege zu verzahnen.

Leitgedanken und Bildungsauftrag

Leitgedanken

Die Einrichtungen des Caritasverbandes arbeiten auf der Grundlage des gemeinsamen Trägerleitbildes “Menschen bewegen“, welches in sieben Sätzen dargestellt wurde.
 
Wir nehmen Menschen an, wie sie sind
Wir sind überzeugt von der Lern-, Bildungs- und Entwicklungsfähigkeit des Menschen in jedem Alter, unabhängig von seiner physisch-psychischen Ausgangssituation. Hierbei handlungsleitend ist eine ressourcenorientierte Blickrichtung, die auf der je spezifisch situativen Grundlage Aktivierung und Förderung bietet.

Unser Anliegen ist das Wohlergehen der Menschen in materieller, körperlicher, geistiger und seelischer Hinsicht
Um dieses Ziel zu erreichen, bilden wir fach-, sozial-, selbst- und methodisch kompetente Pflegekräfte aus, die auf der Grundlage eines bio-psycho-sozialen Gesundheits- und Krankheitsverständnis den Menschen mit seinen physiologischen, sozial-emotionalen, kognitiven und religiösen Bedürfnissen niemals aus den Augen verliert.

Wir stärken die Eigenkräfte der Menschen, fördern ihre Selbstständigkeit und achten ihre Würde
Wir sind überzeugt, dass die grundlegende Vermittlung und Förderung dieser Ziele nur gelingen und weitergetragen werden kann, wenn jeder Kunde des Caritas Fach-seminars für Altenpflege den Respekt, unser Vertrauen in die Lern- und Bildungsfähigkeit des Menschen und unsere Unterstützung bei eigeninitiierten und selbstgesteuerten Lernprozessen wahrnehmen kann.

Wir entwickeln neue Strategien und Projekte der Hilfe, orientieren uns am Gemein-wohl und arbeiten wirtschaftlich
Unsere Kunden sind in der Mikroebene der Aus- und Weiterbildung an aktuellen Problembearbeitungen beteiligt und arbeiten an Transfer- und Implementationspro-zessen moderner Fachinhalte in die Praxis. Entscheidungsleitend ist für uns die christliche Ethik sowie Umwelt- und kostenorientiertes Arbeiten.

Unsere selbständigen Verbände und Einrichtungen orientieren sich an den Bedürfnissen vor Ort und bieten Arbeitsplätze sowie Möglichkeiten des freiwilligen sozialen Mitwirkens
Vielfältige Lernortkooperationen ermöglichen die kontinuierliche Abstimmung der Dienstleistungen des Caritas Fachseminars mit den spezifischen Praxisanforderungen, die unmittelbar Berücksichtigung finden in den täglichen Dienstleistungen. Dabei streben wir sich gegenseitig bereichernde und dauerhafte Kooperationen an.

Wir handeln als Teil der Kirche; unsere vorrangige Option gilt den Armen und Schwachen
Menschsein ist nicht an Gesundheit, Autonomie und Rationalität gebunden. Unsere Kunden werden angehalten, einen respekt- und würdevollen Umgang auch mit Menschen zu wahren, die in ihrer physisch-psychischen Lage nicht für sich selbst sprechen können und auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Persönliches Wachstum, Reflexionsfähigkeit und Selbstkontrolle hilft, den Menschen nicht aus den Augen zu verlieren. In diesem Sinne möchten auch wir, wie im 7. Satz der Caritas erwähnt, „Menschen bewegen“!

 

Bildungsauftrag

Für uns ist Bildung
• ein lebenslanger Prozess
• ein ganzheitlicher Prozess
• ein selbstbestimmter und aktiver Prozess
• ein sozialer Prozess.

Ziel der Ausbildung ist eine umfassende berufliche Handlungskompetenz, die sich zusammenfügt aus den Teilbereichen
• Fachkompetenz:  Selbständige, methodenorientierte Aufgabenbearbeitung und Ergebnisbeurteilung
• Selbstkompetenz: Reflexion von Entwicklungschancen, Anforderungen und Einschränkungen in Beruf und Familie
• Sozialkompetenz: Verständnis von sozialen Beziehungen und Interessenlagen, Zuwendung und Spannung; Rationale und verantwortungsbewusste Auseinandersetzung mit anderen

Uns ist wichtig bei der Gestaltung von Lehr- und Lernarrangements:
• gegenseitiger Respekt
• Wertschätzung
• angstfreie Lernatmosphäre
• gemeinsames Ausgerichtet sein auf Verbindlichkeiten
• Persönlichkeitsentfaltu

Zugangsvoraussetzungen

  • einen Ausbildungsvertrag über eine dreijährige Ausbildungsphase mit einem Träger der ambulanten oder stationären Altenhilfe

  • gesundheitliche Eignung

  • Realschulabschluss oder ein anderer als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss oder eine andere abgeschlossene zehnjährige Schulbildung, die den Hauptschulabschluss erweitert, oder

  • der Hauptschulabschluss oder ein als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss, sofern eine erfolgreich abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung oder die Erlaubnis als Krankenpflegehelferin oder Krankenpflegehelfer oder eine landesrechtlich geregelte, erfolgreich abgeschlossene Ausbildung von mindestens einjähriger Dauer in der Altenpflegehilfe oder Krankenpflegehilfe nachgewiesen wird, oder eine andere abgeschlossene zehnjährige allgemeine Schulbildung.

Die Ausbildung wird sowohl für Erstauszubildende als auch für Umschülerinnen und Umschüler in Vollzeit durchgeführt. Als Umschulungsmaßnahme kann die Ausbildung von der Agentur für Arbeit gefördert werden. Dabei sind die persönlichen Voraussetzungen der Teilnehmer entscheidend.

Verdienst

Die Ausbildungsvergütung wird vom Anstellungsträger der praktischen Ausbildung gezahlt. Der Ausbildungssatz beträgt zurzeit im

1. Ausbildungsjahr ca.    915 Euro

2. Ausbildungsjahr ca.    977 Euro

3. Ausbildungsjahr ca. 1.078 Euro

Unterrichtszeiten

Eine Unterrichtswoche umfasst 35 Unterrichtsstunden. Täglich (Montag bis Freitag) werden sieben Stunden Unterricht gegeben, der von 8 - 9.30, 10 - 11.30, 11.45 - 12.30 und von 13 - 14.30 stattfindet.

Ausbildungsumfang und Struktur

Seit dem 01.08.2003 werden alle neu beginnenden Ausbildungslehrgänge nach dem "Gesetz über die Berufe in der Altenpflege (Altenpflegegesetz - AltPflG)" durchgeführt.

Die Ausbildung am Caritas Fachseminar für Altenpflege in Dülmen erfolgt im Wechsel von insgesamt sieben Abschnitten des Unterrichts und sieben Abschnitten der praktischen Ausbildung. Beide Bereiche werden aufeinander abgestimmt.

Ausbildungsorte

Von den insgesamt 4600 Stunden in den drei Jahren entfallen auf den schulischen Unterricht 2100 Stunden und auf die praktische Ausbildung mindestens 2500 Stunden.

Der schulische Unterricht findet am Caritas Fachseminar für Altenpflege statt. Die berufspraktische Ausbildung erfolgt in stationären oder ambulanten Pflegeeinrichtungen. Einzelne praktische Ausbildungsabschnitte finden zusätzlich in Einrichtungen der geriatrischen oder gerontopsychiatrischen Pflege statt.

Prüfung

Die Ausbildung endet mit der staatlichen Prüfung, die sich aus einem schriftlichen, einem praktischen und einem mündlichen Teil zusammensetzt. Die bestandene Prüfung berechtigt zum Tragen der Berufsbezeichnung "Staatlich anerkannte/r Altenpfleger/in".

Fort- und Weiterbildungen

Neben der dreijährigen Ausbildung zur/zum staatlich examinierten AltenpflegerIn bietet das Caritas Fachseminar für Altenpflege verschiedene Angebote aus dem Bereich der Fort- und Weiterbildung an. Dazu gehören sowohl Inhouse-Veranstaltungen, welche durch die MitarbeiterInnen in den kooperierenden Einrichtungen angeboten werden, ebenso wie Angebote, welche im Fachseminar durchgeführt werden. Folgende Fort- und Weiterbildungen werden angeboten:

Fortbildungen

Rücken- und Kräfteschonendes Arbeiten,  Pflegestufenmanagement, Umgang mit Sterben und Tod in der Pflege, Betreuungskraft im Pflegeheim nach §87b, Thromboseprophylaktische Maßnahmen, Dekubitusprophylaktische Maßnahmen, Grundlagen der Pflegeplanung, herausforderndes Verhalten von dementiell veränderten Menschen, Umgang mit Menschen nach Apoplex, Gesundheitsförderung und Prävention. 

Weiterbildungen

In Kooperation mit der Schule für Gesundheitsberufe der Christophorus Trägergesellschaft in Coesfeld werden Weiterbildungen im Bereich der Praxisanleitung, der Palliativen Pflege und der Wohnbereichsleitung in Einrichtungen der stationären Altenhilfe angeboten.

Bewerbungsunterlagen

Um einen schulischen Ausbildungsplatz zu erhalten müssen folgende Bewerbungsunterlagen eingereicht werden:

  • Bewerbungsanschreiben mit Angabe dazu, wer der Anstellungsträger für die praktische Ausbildung ist
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Zwei aktuelle Passbilder
  • Geburtsurkunde, ggf.  Heiratsurkunde
  • Beglaubigtes Schulabschlusszeugnis
  • Ggf. Nachweis über eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung

Weitere Information und Anmeldung:

 

Caritas Fachseminar für Altenpflege gGmbH

An der Kreuzkirche 5

48249 Dülmen

Fon 02594 955-0

Fax 02594 955-4549