Der Wanderpokal wurde nach der Olympiade an das erfolgreiche Team der Tagesstätte Dülmen überreicht.Caritas Coesfeld
In gemischten Gruppen wurden tatkräftig Punkte für die "eigene" Tagesstätte gesammelt und dabei neue Kontakte geknüpft und alte aufgefrischt.
"Solche gemeinschaftlichen Aktionen sind für uns mehr als nur Spiel und Spaß. Sie fördern die soziale Teilhabe, vermitteln Sicherheit innerhalb der Gruppe und schaffen wertvolle Momente zur Stärkung des Selbstwertgefühls", so Jonathan Morbeck, Sozialpädagoge in der Tagesstätte Dülmen.
Teamleitung Antje Fischer-Sulzbacher ergänzt: "Dieser spielerische Rahmen senkt die Hemmschwelle, sich aktiv in die Gruppe einzubringen. Hier wird nicht in erster Linie Können auf die Probe gestellt, sondern es zählt, dabei zu sein und sich als Teil der Gemeinschaft zu erleben."
Es wurde viel gelacht, mitgefiebert und angefeuert. Und natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt. Am bunten Grillbuffet mit leckeren selbstgemachten Salaten und kühlen Getränken konnte sich nach den Wettkämpfen gestärkt werden.
Als besonderes Highlight wartete am Ende des Tages die Überreichung des begehrten Wanderpokals. "Dass der Pokal bei uns selbst hergestellt wurde, macht ihn für mich noch besonderer. Da steckt richtig viel Arbeit drin", freute sich eine Teilnehmende. Noch vor Ort konnte der Name der Gewinner-Tagesstätte eingebrannt werden: Die Tagesstätte Dülmen. Doch die Revanche ist schon geplant. Die Coesfelder haben sich fest vorgenommen, den Pokal bei der nächsten Sommerolympiade nach Hause zu holen.
Text: Silke Böving-Blanke